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Wird jedoch nach Pfingsten und dessen Effekt gefragt, schwindet manche Sicherheit - die Luft wird dünner.

 

 

Allen gemeinsam ist das Objekt Ihrer Weissagungen – die Wiederkehr Christi – als auch das kollektive Ergebnis: Wir warten noch heute auf Jesus.

 

Und dies: Christel Doege im Interview mit Else Köstler: Eine von den Ärzten nicht erwartete Verbesserung Ihres Augenlichtes.
Betet!

 

 

 


 

„Klar. Ich habe wohl schon mal gehört, dass Jesus eines Tages wiederkommen möchte…“
Soll aber diese Möglichkeit fassbar eingeordnet werden, dann ringt sie bei manchen Zeitgenossen mit der Tatsache der Existenz von Feen und Elfen um den Spitzenplatz. „Ausschließen, ausschließen können wir ja nichts in Vollständigkeit! Davor möchte ich mich streng verwahren.“ Da jedoch eine Rückkehr Jesu nun schon etwa 2000 Jahre auf sich warten lässt, scheint solche Art des Überdenkens doch mittlerweile opportun zu sein…

Einer Umfrage nach ordnen sich 60% der Deutschen selbst in die Kategorie ‚Christ‘ ein. Unbestreitbar – denn Weihnachten und Ostern sind letztlich Hauptbestandteile unserer westlichen Kultur! Soweit die gute Botschaft. Wird jedoch nach Pfingsten und dessen Effekt gefragt, schwindet manche Sicherheit - die Luft wird dünner. Würde diese deutliche Bevölkerungsmajorität nach einer Aussicht auf eine Wiederkunft Jesu befragt, erhalten wir Antworten, die sich mehrheitlich im Bereich des Unsicheren oder Abstrusen bewegen. Eine Mehrheit mit unsicherer Gründung…

Etliche Propheten, in den letzten Jahrzehnten, den letzten Jahrhunderten gaben bereits einen Zeitpunkt für die Wiederkunft Christi an. Allen gemeinsam ist das Objekt Ihrer Weissagungen – die Wiederkehr Christi – als auch das kollektive Ergebnis: Wir waten noch heute auf Jesus.
Das kann zunächst enttäuschend sein, ist aber kaum verwunderlich. In Apg 1.6+7 lesen wir:

6»Herr, ist jetzt die Zeit gekommen, in der du das israelitische Reich7 wiederherstellst? 7« Jesus gab ihnen zur Antwort: »Es steht euch nicht zu, Zeitspannen und Zeitpunkte zu kennen, die der Vater festgelegt hat und über die er allein entscheidet.“ NGÜ

Ein Tiefschlag für alle Weissager, die die Wiederkunft Christi vorausahnen – Es steht euch nicht zu! In seinen Brief an die Thessalonischer stößt Paulus in das gleiche Horn:

1Zur Frage nach dem Zeitpunkt und den näheren Umständen dieser Ereignisse braucht man euch nichts zu schreiben, Geschwister. 2 Ihr selbst wisst ganz genau, dass ´jener große Tag`, der Tag des Herrn, so unerwartet kommen wird wie ein Dieb in der Nacht. 3Wenn die Leute meinen, es herrsche Frieden und Sicherheit, wird plötzlich das Unheil über sie hereinbrechen wie Wehen, die eine schwangere Frau überfallen, und es wird kein Entrinnen geben.“ 1 Thes 5.1-3 NGÜ

Der Tag des Herren kommt. Dessen ist sich Paulus sicher. Er wird überraschend für jeden gleichermaßen kommen, niemand sieht ihn von ferne nahen. Wie ein Dieb in der Nacht…

In seiner Predigt „Wach. Nüchtern.“ die sie hier auf dieser Site nachhören können, prüft Stefan Nowak den Thessalonicher Brief auf diese Frage hin. Nach dem Axiom:  Allein das Handbuch gibt Auskunft über Ablauf und Kommendes.

jh

 
 
 

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